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"Ich möchte immer noch daran glauben, dass jede Geschichte irgendwann, irgendwo und irgendwie ein glückliches Ende findet. Es kommt nur daruf an, wie man danach sucht. Und wie sehr man es braucht."

aus Agnes von John Pielmeier


Silke Nunes wurde in Eilenburg geboren. Mit 13 stand sie das erste Mal auf der Bühne. 2010 begann sie Schaupspielunterricht. Zu ihrem Repertoire gehören: Faßbinders "Die Bitteren Tränen der Petra von Kant" und "Jedermann" von Hugo von Hofmannsthal. Silke spielt Doris in der 1. Produktion, Charlotte Keatleys "Doch die Mutter spricht, Mädel tu das nicht", des Zimmertheater Mainz. In Sylvia Plaths "Drei Frauen" stellt sie eine der drei Stimmen dar. In "Wetterleuchten" von Daniel Call spielt sie Molli Probst.

Warum machst du Theater?:
„Ich spiele Theater, weil ich dabei den Alltag hinter mir lassen kann. Der Prozess bis ein Stück auf die Bühne kommt ist immer wieder aufregend. Es wird geprobt, diskutiert und gefiebert vor der Premiere und während dem Applaus, weiß man alle Arbeit hat sich gelohnt.“