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Termine:

24.11.2018
Beginn: 19:00Uhr
Ende: 22:00Uhr
Einlass: 18:30Uhr
Wilhelm-Spies-Haus
Mz-Laubenheim
 Karten 


Charlotte Keatley „Doch die Mutter spricht, Mädel tu das nicht“

deutsch von Carola Regnier

Vier Generationen – Vier Frauen – Vier Töchter – und ein Familiengeheimnis

„Mutter! Mutter? Mutter! Was glaubst du! Es ist passiert, es ist mir passiert! [...] Oh Mutter, ich bin SO GLÜCKLICH! Ich glaube wirklich und wahrhaftig, jetzt beginnt mein Leben!“ Doris Partington, Mai 1923.

Die Frauen in diesem Stück erzählen ihre eigenen kleinen Geschichten. Und doch ist es gleichzeitig die Geschichte darüber, was es heißt, Mutter zu sein im 20. Jahrhundert. Keatley stellt die Frage, wie viel sich für Frauen seit dem 2. Weltkrieg verändert hat und auch wie viel sich noch ändern muss.

Alles beginnt mit Doris (Silke Nunes), die 1900 geboren wurde. Sie hat mit ihrem Ehemann Jack eine Tochter, Magaret (Christine Stahl), die in den Fünfzigern wiederum Ken heiratet. Aus dieser Ehe geht Jackie (Tanja Bizjak-Bayer) hervor. Jackie geht voll auf im „Love“ und „Flowerpower“ der 70er Jahre und wird schließlich eine erfolgreiche Künstlerin. Und dann ist da noch Rosie (Nora Koschel)...

Die Handlung erstreckt sich über 60 Jahre und erzählt vom Leben der vier Frauen. Dabei spielen die Szenen in nicht-chronologischer Reihenfolge. Wir sehen, wie große Träume entstehen und Schicksalsschläge die Pläne durchkreuzen.

Aufführungsrechte bei HARTMANN & STAUFFACHER GmbH, Verlag für Bühne, Film, Funk und Fernsehen, Köln

Charlotte Keatley ist eine britische Dramatikerin. „Doch die Mutter spricht, Mädel tu das nicht“ entstand 1985. Es hatte Premiere am Contact Theatre in Manchester 1987 und wurde für den Laurence Olivier Most Promising Newcomer Award nominiert.

Dauer: ca. 2,5h zzgl. Pause