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„Ist es doch Wahnsinn, so hat es doch Methode.“

                     aus Hamlet von William Shakespeare


Christine Stahl, geboren in Mainz, stand bereits mit 7 Jahren zum ersten Mal vor Publikum auf der Bühne. Noch zu Schulzeiten spielte sie unter der Regie von Robert Stromberger am Staatstheater Darmstadt. Anschließend war sie in der Spielzeit 1997/98 als Regiassistentin engagiert. Nach ihrer 3-jährigen Schauspielausbildung war sie am Day-Old-Theatre als Regisseurin und Schauspielerin tätig. Kurzfilme und kleine Rollen beim Fernsehen folgten. In der 1. Produktion des Zimmertheater Mainz, Charlotte Keatley´s "Doch die Mutter spricht, Mädel tu das nicht", führt sie Regie und spielt die Margeret. Sie ist eine der "Drei Frauen" im gleichnamigen Gedicht von Sylvia Plath. Bei Daniel Call´s "Wetterleuchten" führt sie Regie.

Warum machst du Theater?:
„Ich bin Vollblutschauspielerin – ich kann nicht anders.“